Pressemeldungen

27.8.2010: Presseaussendung: Alpbach: Psychische und körperliche Erkrankungen: Wechselwirkungen werden zu wenig erkannt und nicht ganzheitlich therapiert!

Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu, bereits jeder Vierte läuft Gefahr, im Laufe seines Lebens an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Das Europäische Forum Alpbach trug diesem wichtigen Thema Rechnung und stellte im Rahmen der Gesundheitsgespräche zur Diskussion, wie psychiatrischen Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen nachzukommen sei. Ein wichtiger Aspekt ist, dass in der medizinischen Praxis die eigentliche Grunderkrankung oft nicht als solche erkannt und therapiert wird - es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Ganz im Leben – die österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik entgegen zu wirken.

 

17.8.2010:Welldone Themenservice "Mehr als Daheim - Innovation und Integration in der Altenpflege"

Derzeit benötigen mehr als 400.000 Österreicher – das sind rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung – ständig Pflege. Diese Zahl der Pflegebedürftigen wird infolge der demographischen Entwicklung und der steigenden Lebenserwartung in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Angesichts dieser Tatsache muss der Dialog über die Zukunft der Pflege in Österreich forciert werden.
Download Welldone Themenservice 2 "Mehr als Daheim - Innovation und Integration in der Altenpflege"

 

11.8.2010:Pressekonferenz: Brennpunkt Darm - Tabuthema Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen - Charity Toilettenrennen am Salzburger Mozartplatz

Am 27. Mai 2010 wurde Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch zum neuen Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels (ÖGEKM) gewählt. Dringlichste Anliegen des Mediziners während seiner Präsidentschaft sind die Aufwertung des Fachs und damit verbundene Etablierung eines eigenen Lehrstuhls für das Fach Osteologie, die Einführung eines Disease Management Programms Osteoporose und eine vermehrte Öffentlichkeitsarbeit für die Volkskrankheit.

 

24.6.2010: 32. Welldone Lounge im Fußballfieber: Am Ball bleiben in der aktuellen Gesundheitspolitik!

Derzeit benötigen mehr als 400.000 Österreicher – das sind rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung – ständig Pflege. Diese Zahl der Pflegebedürftigen wird infolge der demographischen Entwicklung und der steigenden Lebenserwartung in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Angesichts dieser Tatsache muss der Dialog über die Zukunft der Pflege in Österreich forciert werden.

Download: Welldone Themenservice "Zukunft der Pflege sichern"

 

27.5.2010: ÖGEKM: Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch ist neuer Präsident
- Volkskrankheit Osteoporose zeigt neue Wege auf

Am 27. Mai 2010 wurde Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch zum neuen Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels (ÖGEKM) gewählt. Dringlichste Anliegen des Mediziners während seiner Präsidentschaft sind die Aufwertung des Fachs und damit verbundene Etablierung eines eigenen Lehrstuhls für das Fach Osteologie, die Einführung eines Disease Management Programms Osteoporose und eine vermehrte Öffentlichkeitsarbeit für die Volkskrankheit.

 

24.5.2010: Welldone Themenservice: „Zukunft der Pflege sichern!“

Unter dem Motto „Sommerball“ begrüßte die Welldone Werbung und PR GmbH am 23. Juni 2010 mit der 32. Welldone Lounge im Palmenhaus den Sommer. Das nostalgisch anmutende Flair des Palmenhauses im Burggarten war die ideale Location, um VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft sowie aus dem österreichischen Gesundheitswesen in einem sommerlichen Ambiente zum Meinungsaustausch zu versammeln. Mag.aSonja Wehsely, Wiener Stadträtin für Gesundheit und Soziales, fungierte als Keynote-Speaker.

 

19.5.2010: Pressekonferenz: Präsentation: Erster Österreichischer Patientenbericht Osteoporose 2010

In Österreich leiden etwa 740.000 Menschen an Osteoporose. Der Verlust an Knochenmasse, sowie die verringerte Knochendichte führen zu einer stark erhöhten Frakturanfälligkeit. Laut Umfrage geht es knapp einem Viertel der Patienten schlecht bis sehr schlecht mit ihrer Erkrankung. 55 Prozent der über 50-Jährigen haben bereits einmal einen Knochenbruch erlitten. Betroffene sind in ihrer Mobilität und Selbstständigkeit stark eingeschränkt, was zu einer drastischen Minderung der Lebensqualität führt. Der Erste Österreichische Patientenbericht Osteoporose 2010 hat die subjektiv empfundenen Wünsche und Bedürfnisse der Patienten ermittelt und spiegelt die aktuelle Situation der Betroffenen wider.

 

29.3.2010: Presseaussendung: Der 11. April ist Welt-Parkinson-Tag!

Rund 20.000 Menschen leiden in Österreich an Morbus Parkinson, die eine der weltweit häufigsten neurologischen Erkrankungen darstellt. Der 11. April steht seit Jahren im Zeichen der Krankheit und auch in Österreich wird anlässlich des Welt-Parkinson-Tages vor der Kulisse des Schloss Schönbrunn ein umfangreiches Programm an Information und Unterhaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte geboten.

 

25.3.2010: Wilfried Teufel ist Geschäftsführer der neuen PERI Marketing & Sales Excellence GmbH

Nach fast 20 Jahren in der pharmazeutischen Industrie widmet sich Wilfried Teufel künftig neuen Aufgaben als Geschäftsführer von PERI Marketing & Sales Excellence GmbH, einem neu gegründetem Unternehmen der PERI-Gruppe.

 

24.3.2010: Podiumsdiskussion „Room for Innovation- Wieviel Platz braucht Pharmaforschung?“

Innovation entsteht nicht von selbst, sondern braucht Treiber und die richtigen Rahmenbedingungen. Die innovative pharmazeutische Industrie in Österreich schafft durch ihre Produkte sowohl individuellen als auch gesellschaftlichen Nutzen. Innovative Medikamente sollen für jeden Patienten in Österreich zugänglich gemacht werden. Wie die Diskussion beim FOPI Forum 2010 am 23. März und das Impulsreferat von Prof. Dr. Josef Penninger zeigten, gestaltet sich der Dialog der forschenden Pharmazeutischen Industrie mit Entscheidungsträgern aus dem Gesundheitswesen sowie aus der Politik nicht immer einfach. Es ist daher entscheidend, eine gute Gesprächsbasis zu schaffen, um den Wert innovativer Arzneimittel für die Patienten deutlich zu machen und das Land Österreich in Zukunft zu einem attraktiven Standort für die pharmazeutische Industrie auszubauen.

 

2.3.2010: Dr. Erwin Rebhandl kandidiert nicht mehr für das Amt des ÖGAM-Präsidenten

Nach 16 Jahren an der Spitze der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) beendet Dr. Erwin Rebhandl seine Tätigkeit als ÖGAM-Präsident, um sich neuen Aufgaben und Herausforderungen rund um die Allgemeinmedizin zu widmen.

 

25.02.2010: „Innovative Konzepte in der onkologischen Rehabilitation“

Bei rund 36.000 Österreichern wird laut Statistik Austria jedes Jahr eine Krebserkrankung festgestellt. Wovon Schätzungen zufolge jeder Fünfte eine Form einer Anschlussbehandlung der onkologischen Rehabilitation absolviert. Rund 7.000 bis 8.000 Betroffene suchen jährlich hierfür eine spezielle Behandlung. Ziel der onkologischen Rehabilitation ist es, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Beschwerden zu verringern, die Lebensqualität deutlich zu
erhöhen und Betroffene wieder in den Alltag als auch in das Berufsleben einzugliedern. Wie ein Expertengespräch zeigte, nimmt Rehabilitation bei oder nach einer Krebserkrankung in Österreich – im Vergleich zu den meisten europäischen Ländern – in der öffentlichen Diskussion jedoch noch einen eher untergeordneten Stellenwert ein.

 

18.11.2009: Präsentation Erster Österreichischer Patientenbericht Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis (rA) gilt neben der Gicht und dem Morbus Bechterew als die häufigste entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Rund 62.500 Österreicher sind derzeit allein von rA betroffen und die Tendenz ist steigend. Die Auswirkungen der Krankheit sind für den Patienten enorm, denn die Gelenkszerstörung beeinflusst das ganze Leben, sei es im privaten oder beruflichen Bereich. Der Erste Österreichische Patientenbericht rheumatoide Arthritis spiegelt erstmals die aktuelle Situation sowie die Bedürfnisse und Wünsche von diesen Rheumapatienten wieder. Laut Patientenbericht geht es rund einem Viertel der Befragten derzeit eher schlecht mit ihrer Erkrankung. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

 

10.11.2009: ÖGAM nimmt Stellung: Zukunftsorientierte Betreuung von chronisch Kranken durch wirksamkeitsüberprüftes Disease Management Programm Diabetes

Chronische Krankheiten – allen vor an Diabetes - sind auf dem Vormarsch. Die Betreuung chronisch Kranker wird zukünftig die große Herausforderung für die Gesundheitsversorgung darstellen. Der Arzt für Allgemeinmedizin hat dazu einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Moderne Betreuungskonzepte wie das Disease Management Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 2 – Therapie aktiv gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bisherige Erfahrungen von Ärzten mit Disease Management Programmen in Deutschland und Österreich zeigen, dass die Patientenbetreuung im Rahmen eines DMP sowohl für den Arzt als auch für den Patienten lohnend und befriedigend ist.

 

08.10.2009: Wechselwirkungen zwischen seelischer Gesundheit und Körper meist unterschätzt

Initiative „Mental & Physical Health“ schafft anlässlich des Tages der seelischen Gesundheit Bewusstsein
Bereits jeder Vierte ist von einer psychischen Erkrankung wie Depression, Angststörung oder Schizophrenie betroffen. Diese gehen meist Hand in Hand mit ökonomischen, sozialen und persönlichen Folgen. Betroffene einer psychischen Erkrankung neigen zu einem erhöhten Risiko für metabolische Abnormitäten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Adipositas, einer damit verbundenen verkürzten Lebenserwartung sowie zu Herz-Kreislauferkrankungen. Entgegen der herkömmlichen Meinung ist die häufigste Todesursache von psychisch Erkrankten aber nicht Suizid, sondern meist eine Herz-Kreislauferkrankung. In der Praxis wird die „eigentliche Krankheit“ oft auch nicht erkannt und es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Mit der Initiative „Mental & Physical Health“ soll nun für das nötige Bewusstsein und Verständnis gesorgt werden.

 

10.10.2009: Strukturierte Grundversorgung für psychisch Kranke

ÖGAM unterstützt den World Mental Health Day
Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der Gesamtgesundheit und Voraussetzung für das Wohlbefinden. So benötigen Menschen mit seelischen Beschwerden und Erkrankungen, genauso wie alle anderen, einen niedrig schwelligen, verlässlichen Zugang ins Gesundheitssystem. Kontinuierliche Langzeitbetreuung sowie eine professionelle Behandlungsorganisation im Rahmen der hausärztlichen Grundversorgung ist für diese Patienten besonders wichtig. Der diesjährige World Mental Health Day beschäftigt sich mit der zentralen Rolle der Grundversorgung („primary health care“) in der Betreuung und Behandlung mental Erkrankter.

 

01.07.2009: Ballon-Kyphoplastie – Wirbelkörperfrakturen erfolgreich behandeln

Ballon-Kyphoplastie – Wirbelkörperfrakturen erfolgreich behandeln
In Österreich sind mehr als 700.000 Menschen von krankhaftem Knochenschwund – Osteoporose betroffen, die Tendenz ist steigend. Wirbelkörperfrakturen zählen zu den häufigsten Komplikationen dieser Erkrankung. Jährlich erleiden mindestens 40.000 Österreicher einen oder mehrere Wirbelkörperfrakturen aufgrund von Osteoporose. Aktuelle Daten und Fakten zur Volkskrankheit Osteoporose und zur erfolgreichen Behandlung mit Ballon-Kyphoplastie wurden im Rahmen des Journalistenworkshops ebenso erörtert wie die gesundheitsökonomischen Aspekte der Erkrankung. Der Journalistenworkshop fand am 30. Juni 2009 in den Räumlichkeiten von PERI Consulting GmbH statt.

 

27.04.2009: Neue Verordnungsregelung: Leitlinienkonforme frühe Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Biologika nun möglich

Rheumatoide Arthritis (rA) gilt als häufigste entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Rund 62.500 Österreicher sind derzeit davon betroffen. Die Erkrankung kann sich in jedem Alter, meistens zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr, bei Frauen etwa drei Mal häufiger als bei Männern, manifestieren. Die rheumatoide Arthritis ist nach derzeitigem Stand der Medizin nicht heilbar, bei einer frühzeitigen Diagnose und raschem Therapiebeginn aber gut behandelbar. Mit dem Inkrafttreten einer neuen Verschreibungsrichtlinie ab 1. Mai 2009 ist es nun erstmals in Österreich auf Kosten der sozialen Krankenversicherung möglich, bei Nichtansprechen auf die Behandlung mit 1 Basistherapeutikum sofort auf ein Biologikum umzustellen.

 

22.04.2009: P-AIR präsentiert: Erster Österreichischer Patientenbericht Asthma 2009

Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen, die Zahl der Betroffenen ist steigend. Nach Erhebungen der Globalen Initiative für Asthma (GINA) leiden in Österreich etwa 4 Prozent der Erwachsenen an der Atemwegserkrankung. Mit entsprechender Therapie und Compliance ist ein nahezu beschwerdefreies Leben möglich. Trotzdem sind viele Patienten immer noch in ihrem Alltag eingeschränkt. Der vierte P-AIR Presseclub stellt die aktuelle Situation der Betroffenen mit den Ergebnissen des Ersten Österreichischen Patientenberichts Asthma 2009 in den Vordergrund.

 

20.04.2009: Präsentation: Erster Österreichischer Patientenbericht Angststörung und Depression 2009

Angststörungen und Depression gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt sich die Depression zur „Krankheit des Jahrhunderts“. Dabei ist nicht nur eine genetische Prädisposition Ursache für das Leiden. Stress, Druck sowie Probleme in Familie und Arbeit können zu extremen Beeinträchtigungen des psychischen Wohlbefindens von Menschen führen. Psychische Erkrankungen gehören mittlerweile zu den wichtigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit, Krankenstände und Frühpensionierungen. Der Erste Österreichische Patientenbericht Angststörung und Depression 2009 hat die subjektiv empfundenen Wünsche und Bedürfnisse der Patienten ermittelt und spiegelt ihre aktuelle Situation wider.

 

26.03.2009: Erster Österreichischer Patientenbericht Chronischer Schmerz 2009

In Österreich leiden rund 1,7 Millionen Menschen an Chronischen Schmerzen. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für Krankenstände, Berufsunfähigkeit und Frühpension. Migräne und Rheuma peinigen die Betroffenen oft über Jahre hinweg. Der Erste Österreichische Patientenbericht Chronischer Schmerz 2009 ist das Ergebnis einer landesweiten Umfrage und spiegelt die aktuelle Situation sowie die subjektiv empfundenen Bedürfnisse Chronischer Schmerzpatienten im Umgang mit ihrer Erkrankung wider.

 

27.3.2009: Journalistenworkshop: BIOLOGIKA

Im Journalistenworkshop Biologika wurden am Beispiel rheumatoider Arthritis die Wirkungsweise und Potenziale von Biologika aufgezeigt. Während Prim. Univ. Doz. Dr. Ludwig Erlacher und Daniela Loisl in erster Linie auf die Behandlung, Nebenwirkungen und Erfolgsfaktoren eingingen, erläuterte Univ. Prof. Dr. Michael Freissmuth das Herstellungsverfahren und die Zukunftsaussichten von Biologika. Dr. Evelyn Walter zeigte am Beispiel rheumatoider Arthritis die Auswirkungen der Biologikatherapie auf die Wirtschaft.



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